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Frauke Kemmerling

Aufjab 

Intendantin


Dobei zick

2012

Geboren in der Nähe von Osnabrück hatte Frauke Kemmerling erst einmal nicht viel mit Köln und dem Hänneschen Theater zu tun. Da hat sie wahrscheinlich auch noch nicht damit gerechnet im Dezember 2012 ihren Amtsantritt als Intendantin zu feiern. Dann aber kam sie im Zuge ihres Germanistik, Philosophie und Sprachwissenschaftsstudiums nach Köln und verliebte sich sofort in die Stadt. Nachdem sie die Theaterszene erkundet hatte war schnell klar: Hier bleibe ich.

1993 begann sie ihr Volontariat im Hänneschen Theater und entwarf währenddessen eine eigene Puppe: Günter Grass. Seitdem arbeitete sie in vielfältigen Projekten für das Theater und immer wieder als Regieassistentin. Auch während ihrer Zeit als Leiterin des Hürther Kulturamtes leitete sie als  Chefredakteurin nicht nur weiterhin das Fördervereinsjournal „Hinger d'r Britz“, sondern veröffentlichte mit weiteren Autoren zum 200. Bühnenjubiläum des Theaters das Buch „Mieh Hätz wie Holz“.

Ihre Aufgaben als Intendantin sind breit gefächert: Von der künstlerischen Leitung und der Erstellung des Spielplans über Finanzplanung und Marketing bis hin zum Personalmanagement. Zusätzlich inszeniert sie ein bis zwei Produktionen im Jahr.

Zu ihren Leidenschaften zählt sie die Öffentlichkeitsarbeit und die Pflege der Kontakte zur Kölner Kulturszene und Theatern im deutschsprachigen Raum.

Ihre Vision ist es, das Hänneschen als kölsches Traditionshaus zu einer Kulturmarke der Stadt Köln zu machen: Denn Hänneschen es un bliev „Kult“- för Kleine un för Jroße!

 

Foto: Nola Bunke - LVR