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Verena Wessel

spielt verschiedene Rollen, Theaterpädagogin

 

Dobei zick

2015

 

Zur Person 

Schon früh stand für Verena fest: „Ich möchte ans Theater! Da spielte ich im Kindergarten eine Spinnenkönigin“ erinnert sie sich heute.

So übernahm sie in der Grundschule die Rolle des Großvaters in „Peter und der Wolf“ und kurz vor dem Abitur mimte sie „Antigone“ von Jean Anouilh. Auch während des Studiums ließ sie das Schauspiel nicht los. In der Jugendtheatergruppe des theaterpädagogischen Zentrums ging sie in der Rolle des „Costa“ in Sartres „Tote ohne Begräbnis,“ sowie in diversen weiteren Rollen auf.

Udo Müller holte sie im Jahre 2010 als Regieassistentin und Aushilfspuppenspielerin ans Haus. „In dieser Zeit flammte meine Leidenschaft aus Kindertagen für das Hänneschen und die Geschichten rund um Knollendorf wieder auf.“ Nun profitiert Verena als Ensemblemitglied von ihrer Schauspielerischen Ausbildung. Dabei kommt ihr die „bilinguale“ Erziehung zugute: Ihr Vater sprach ausschließlich Kölsch mit ihr.

Begeistert vom Theater, seinen Facetten und den vielfältigen Arbeitsbereichen schlägt das Herz der Kölnerin für die Verknüpfung von Theater und Pädagogik. Zunächst hat die Diplom-Heilpädagogin ihre Diplomarbeit dem Theaterspiel gewidmet und analysiert, inwiefern das Theaterspiel das Selbstkonzept eines Menschen beeinflusst. Verena hat eine Ausbildung zur Theaterpädagogin absolviert und wurde nun von Intendantin Frauke Kemmerling mit der Konzeption und Durchführung theaterpädagogischer Aufgaben im Theater beauftragt.

Des Weiteren arbeitet sie in der Puppenabteilung und kann hier unter der Leitung von Elfriede Bauer ihrer Kreativität an der Nähmaschine freien Lauf lassen.